François Fayt, geboren am 18. Februar 1946 in Argences in der Normandie, hat am Conservatoire in Versailles und danach an der Ecole Normale Supérieure de Musique in Paris studiert, wo er mit dem Diplom abschloss. Nach Meisterklassen von Marcel Ciampi und Aldo Ciccolini studierte er Komposition bei Eugène Kurtz an den Universitäten von Michigan und New York. Nach anfänglichen Soloauftritten widmete sich François FAYT schon bald ausschließlich der Komposition. Die Begegenung mit Marcel Maréchal, zu jener Zeit Direktor des Théâtre National de Marseille La Criée, ermöglichte ihm, zahlreiche Schauspielmusiken zu schreiben, wie auch eine Oper, l'Arbre de Mai, die 1993 in einer Inszenierung von Pierre Constant und in einem Bühnenbild von Roberto Plate urauffgeführt wurde. Daneben verfasste er Werke für Orchester, Kammermusik (sein sehr bemerkenswertes Streichquartett Ellison's Quatuor wurde am 24. Juni 2004 im Rahmen des Festivals „L'Eté musical d'Horrues" in Belgien vom Brussels String Quartet uraufgeführt) und instrumentale Stücke (Jean-Marc Luisada und Svetlin Roussev gaben bei ihm ein Klavierquintett und Epilogue, eine Sonate für Geige und Klavier, in Auftrag). Zu seinen sakralen Werken zählen ein bedeutendes Requiem sowie ein Stabat Mater, das am 24. August 2007 im Rahmen des Festival Son MiRé in Fabrezan uraufgeführt wurde. Ellison's quatuor - 2001 : Erscheint demnächst Klavierquintett (1999) Sonate für Violine und Klavier : Epilogue (2004) Erscheint im 2008 Um die Musikbeispiele zu hören, laden Sie den Quick Time Player 7 (Download)
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